Dieser Solarpark wird angeboten durch den gleichen Verkäufer, der auch die Solarparks Marxen BA1 und BA2 über die Milk the Sun Plattform inseriert hatte. Beide Projekte waren umgehend vergriffen und sind vollständig ausverkauft. Bei Ramelsloh handelt es sich um eine Fläche, ebenfalls in der unmittelbaren Nähe und es ist das letzte Projekt dieser Projektreihe. Anschließend wird es dieses Jahr keinen weiteren Solarpark von diesem Verkäufer mehr geben!
Der Solarpark Ramelsloh verfügt über eine Gesamtkapazität von 4,957 MWp und verbindet moderne Photovoltaik mit einem 2:1 dimensionierten Batteriespeicher, mit einer Speicherkapazität von 10,03 MWh. Durch die Kombination aus PV-Anlage und Speicher kann die erzeugte Energie flexibel bewirtschaftet und gezielt zu attraktiven Marktzeiten vermarktet werden. Für das Projekt liegt bereits eine Baugenehmigung vor, wodurch mit einer zeitnahem Beginn der Bauarbeiten zu rechnen ist. Die Solarparks Marxen BA1 + BA2 befinden sich derzeit mitten in Bau, im direkten Anschluss soll der Solarpark in Ramelsloh errichtet werden.
Das Vorhaben hat an der aktuellen Ausschreibung teilgenommen und einen Wert von 4,96 ct/kWh geboten. Der Park befindet sich neben einer zweigleisige Bahnstrecke, wodurch das gesamte Projektareal im PV-privilegierten Bereich entlang von Schienenwegen liegt. Die Bekanntgabe des Ergebnisses der Ausschreibung wird Mitte November erwartet. Unabhängig davon können mit dem zugrunde gelegten Vermarktungskonzept von Suena potentielle Erlöse von ca. 18,08 ct/kWh ermöglicht werden. Zusätzlich könnte die Zusage eines Graustromspeichers erfolgen, wodurch sich das Vermarktungspotenzial deutlich erweitert. Unter entsprechenden Marktbedingungen sind Erlöse von über 30 ct/kWh möglich.
Das für den Solarpark Ramelsloh vorgesehene Vermarktungskonzept von Suena orientiert sich am Modell des Solarparks Marxen BA2. Das Projekt desselben Projektierers befindet sich in unmittelbarer Nähe und dient damit als praxisnahe Referenz für das Vermarktungskonzept. Die entsprechenden Annahmen sind in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt.
Der Solarpark Ramelsloh verbindet damit einen abgeschlossenem und baureifen Genehmigungsstand, eine privilegierte Lage, moderne Speichertechnologie und ein auf zusätzliche Erlöspotenziale ausgerichtetes Vermarktungskonzept, und bietet unter den derzeitigen Rahmenbedingungen eine attraktive Investitionsmöglichkeit, dass es in der Form voraussichtlich nur noch dieses Jahr geben wird. Der Zuschlagswert aus November 2026 wird voraussichtlich der letzte sein, da schließend die EEG Vergütung nach der neuen Verfassung des Erneuerbaren Energien Gesetztes (EEG) ab Januar 2027 abgeschafft werden soll.

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